Durchbruch in der Krebsforschung?

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Bei einem regionalen Kongress von Krebsforschern in Dresden wurden nun zum ersten Mal Ergebnisse vorgestellt, die für großes Aufsehen in den internationalen wissenschaftlichen Gremien und in der internationalen Presse sorgten. Wie verlautet ist danach nicht nur der Islam für die Entstehung von Karzinomen verantwortlich, sondern auch, wie uns Tagungsteilnehmer mitteilten, Ausländer generell (als Parasiten unserer Sozialsysteme), linke Gruppierungen und die sogenannte „Lügenpresse“.
Eine Besonderheit des Kongresses war es, dass zum ersten Mal auch betroffene Patienten eingeladen waren, deren Erfahrungen und Bedürfnisse in die Untersuchungen einfließen sollten.
Das Bild zeigt einen Patienten im Endstadium der Krankheit, der bei noch vorhandener motorischer Aktivität durch die schon stark fortgeschrittene Zerstörung des Frontallappens jede geistig anspruchsvolle Fähigkeit verloren hat. Er war wohl noch in Zeiten der DDR bei einer Fortbildung „zur Bedeutung des wissenschaftlichen Sozialismus gegen ideologische Gefährdungen in den Bruderländern“ kurz mit einem Exemplar des Koran in Berührung gekommen und hatte sich dabei angesteckt. Seither ist die Krankheit langsam aber kontinuierlich fortgeschritten. Er wollte beim Kongress ein Plakat mit Forschungsergebnissen hochhalten, was ihm auch gelang, wusste aber auf Nachfrage nicht, was auf dem Plakat stand. Dieses Phänomen wird nun zum ersten Mal umfassend erforscht und beschrieben. Der Begriff in der Fachsprache ist „Permanente geistige Insuffizienz durch (retrograde oder anteograde) Amnesie“, kurz Pegida.

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